Archiv

Psychiatriezentrum Münsingen, Hunzingenallee 1, 3110 Münsingen Haus 3, Raum 3

update 2016 – Die neuesten Ergebnisse aus der Depressions- und Suizidforschung

Die Veranstaltung richtete sich an Ärztinnen und Ärzte, an Psychologinnen und Psychologen sowie an weitere interessierte Fachpersonen.
Anmeldeschluss: 31. August 2016

Flyer (PDF, 177 KB) mit detaillierten Infos.
Folien zu «Update 2016, Suizidforschung» (363 KB).
Folien zu «Update 2016, Depressionsforschung» (636 KB).

Gymnasium Lebermatt Köniz

Sensibilisierungskampagne «Es ist nichts mehr so wie früher»

Ein Projekt des Berner Bündnis gegen Depression (BBgD) in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie Region Biel/Bienne

Fachleute, Betroffene und Jugendliche sprechen über die Krankheit Depression. Durch Austausch von verschiedenen Betrachtungsweisen voneinander lernen ist das Ziel des vom Berner Bündnis gegen Depression initiierten Trialogs.

Gymnasium Biel-Seeland

«Ateliers» im Rahmen der Gesundheit- und Präventionswoche am Gymnasium Biel-Seeland

Ein Projekt des Berner Bündnis gegen Depression (BBgD) in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie Region Biel/Bienne

Fachleute, Betroffene und Jugendliche sprechen über die Krankheit Depression. Durch Austausch von verschiedenen Betrachtungsweisen voneinander lernen ist das Ziel des vom Berner Bündnis gegen Depression initiierten Trialogs.

Gymnasium Biel-Seeland

«Ateliers» im Rahmen der Gesundheit- und Präventionswoche am Gymnasium Biel-Seeland

Ein Projekt des Berner Bündnis gegen Depression (BBgD) in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie Region Biel/Bienne

Fachleute, Betroffene und Jugendliche sprechen über die Krankheit Depression. Durch Austausch von verschiedenen Betrachtungsweisen voneinander lernen ist das Ziel des vom Berner Bündnis gegen Depression initiierten Trialogs.

Berufsbildungszentrum Biel-Bienne BBZ

Sensibilisierungskampagne «Es ist nichts mehr so wie früher»

Ein Projekt des Berner Bündnis gegen Depression (BBgD) in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie Region Biel/Bienne

Fachleute, Betroffene und Jugendliche sprechen über die Krankheit Depression. Durch Austausch von verschiedenen Betrachtungsweisen voneinander lernen ist das Ziel des vom Berner Bündnis gegen Depression initiierten Trialogs.

Berufsbildungszentrum Biel-Bienne BBZ

Sensibilisierungskampagne «Es ist nichts mehr so wie früher»

Ein Projekt des Berner Bündnis gegen Depression (BBgD) in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie Region Biel/Bienne

Fachleute, Betroffene und Jugendliche sprechen über die Krankheit Depression. Durch Austausch von verschiedenen Betrachtungsweisen voneinander lernen ist das Ziel des vom Berner Bündnis gegen Depression initiierten Trialogs.

Berufsbildungszentrum Biel-Bienne BBZ

Sensibilisierungskampagne «Es ist nichts mehr so wie früher»

Ein Projekt des Berner Bündnis gegen Depression (BBgD) in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie Region Biel/Bienne

Fachleute, Betroffene und Jugendliche sprechen über die Krankheit Depression. Durch Austausch von verschiedenen Betrachtungsweisen voneinander lernen ist das Ziel des vom Berner Bündnis gegen Depression initiierten Trialogs.

Universität Bern, Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4, 3012 Bern Aula, Raum 210, 2. OG – Eintritt frei

Woche des Gehirns 2016

Montag, 14. März, 18:30 bis 20:30, Häufig im Erwachsenenalter – selten im Kindesalter
Dienstag, 15. März, 18:30 bis 20:30, Sekundenschlaf am Steuer
Mittwoch, 16. März, 18:30 bis 20:30, Epilepsie und psychische Störung
Donnerstag, 17. März, 18:30 bis 20:30, Depression

Programm (PDF, 610 KB), www.brainweekbern.ch

Kornhausplatz Bern

Standaktion des Berner Bündnis gegen Depression

Informationen über «Winterblues» (saisonal abhängige Depression), Verteilung von Gadgets, Luftballons… Das Interview zu diesem Thema auf Radio Bern 1 unter Medien Aktuell.

Interlaken

Zweite Kantonale Tagung zum Thema «Kinder psychisch belasteter Eltern»

Diese vom Berner Bündnis gegen Depression unterstützte Tagung richtete sich an Fachleute des Sozial- und Gesundheitswesens, der Schulen und auch an Betroffene selbst.

Mehr… (PDF, 230 KB)