Archiv

Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24, 3084 Wabern/Bern

Tag der psychischen Gesundheit

Am Samstag, 10. Oktober 2020 war Tag der psychischen Gesundheit und Eröffnung der Berner Aktionstage psychische Gesundheit! Hier finden Sie die Impressionen, Radio-Interviews und weitere Informationen dazu.

Kommen Sie vorbei zum Eröffnungsanlass «Heiteres Zimmer frei? Raum für deine Gefühle». Mit Hilfe von diversen Highlights kann man sich auf eine Reise durch Höhen und Tiefen der psychischen Gesundheit begeben. Dazu gibt es einen Postenlauf mit verschiedenen Stationen, u.a. einem Blinddate mit einem Psychologen des PZM, Informationsstände, ein Generationentalk mit musikalischer Umrahmung und heiterem Ausklang. Das Berner Bündnis gegen Depression wird mit einem Stand vertreten sind und bietet verschiedene Informationsmaterialien. Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch.

Zum Tag der psychischen Gesundheit informiert auch der Berner Landbote.

UPD, Wirtschaftsgebäude, Bolligenstrasse 111, 3000 Bern 60

23. Tagung „Nahtstelle zwischen Psychiatrie und Hausarztmedizin“

Abhängigkeitserkrankungen – neue Therapien und Behandlungsstrategien

Sowohl in der Hausarztpraxis, als auch in der Psychiatrie sind Abhängigkeitserkrankungen häufig. Oft findet man sie als komorbide Erkrankungen zusammen mit psychiatrischen.  Die Behandlung derselben gestaltet sich oft harzig, und es ist mit Rückschlägen zu rechnen. Substitution und Councelling sind dabei Schadensbegrenzung und Behandlungsansätze.  In der Öffentlichkeit begegnen wir politischen Diskussionen über Legalisierung von Cannabis und dessen Einsatz als Heilmittel. Der Schaden und Nutzen von Cannabis wird oft sehr kontrovers diskutiert. Wir freuen uns daher mit Frau Pauchard und Herrn Fankhauser zwei Experten mit sehr unterschiedlichen Meinungen für eine spannende Diskussion gewonnen zu haben. Neben unserem Schwerpunkt bieten wir auch noch je einen Workshop zu Autismus und Depression an.
Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer.

 

Café Kairo, Dammweg 43, 3013 Bern

Lesung: Wenn die Farben des Lebens verblassen

Der Berner Psychologe Philipp Schmutz liest aus seinem Buch «Wenn die Farben des Lebens verblassen», das einen verzweifelten 17-jährigen, depressiven Jungen und dessen Weg aus der Krise portraitiert.

Kosten: Die Veranstaltung ist kostenlos
Anmeldung: Es ist keine Anmeldung notwendig

Das Buch: Allan, ein 17-jähriger Gymnasiast, droht am Leben zu zerbrechen. Seine Eltern interessieren sich kaum für ihn, Freunde hat er keine, und in der Schule reiht sich Misserfolg an Misserfolg. Er beginnt mehr und mehr am Sinn des Lebens zu zweifeln und setzt sich zunehmend mit dem Gedanken auseinander, seinem Leben ein Ende zu setzen. Eines Tages lernt er jedoch den 18-jährigen, lebensfrohen Jan kennen, der unheilbar an einem Hirntumor erkrankt ist und weiß, dass er in Kürze sterben wird. Jan macht es sich zur Aufgabe, Allan von der Schönheit des Lebens zu überzeugen.

Der Autor: Philipp Schmutz ist Psychologe und arbeitet im Psychiatriezentrum Münsingen mit Erwachsenen, die an Depressionen leiden. Zuvor arbeitete er in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik und unterstützte zudem Schulen sowie Eltern in der Prävention von Mobbing, Depression und Suizidalität im Kindes- und Jugendalter. Neben der klinischen Tätigkeit engagiert er sich im Berner Bündnis gegen Depression (BBgD).

Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer

 

Kino Rex, Saal 5, Aarestrasse 2a, 3601 Thun

Lesung: Wenn die Farben des Lebens verblassen

Der Berner Psychologe Philipp Schmutz liest aus seinem Buch «Wenn die Farben des Lebens verblassen», das einen verzweifelten 17-jährigen, depressiven Jungen und dessen Weg aus der Krise portraitiert.

Kosten: Die Veranstaltung ist kostenlos
Anmeldung: Es ist keine Anmeldung notwendig

Das Buch: Allan, ein 17-jähriger Gymnasiast, droht am Leben zu zerbrechen. Seine Eltern interessieren sich kaum für ihn, Freunde hat er keine, und in der Schule reiht sich Misserfolg an Misserfolg. Er beginnt mehr und mehr am Sinn des Lebens zu zweifeln und setzt sich zunehmend mit dem Gedanken auseinander, seinem Leben ein Ende zu setzen. Eines Tages lernt er jedoch den 18-jährigen, lebensfrohen Jan kennen, der unheilbar an einem Hirntumor erkrankt ist und weiß, dass er in Kürze sterben wird. Jan macht es sich zur Aufgabe, Allan von der Schönheit des Lebens zu überzeugen.

Der Autor: Philipp Schmutz ist Psychologe und arbeitet im Psychiatriezentrum Münsingen mit Erwachsenen, die an Depressionen leiden. Zuvor arbeitete er in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik und unterstützte zudem Schulen sowie Eltern in der Prävention von Mobbing, Depression und Suizidalität im Kindes- und Jugendalter. Neben der klinischen Tätigkeit engagiert er sich im Berner Bündnis gegen Depression (BBgD).

Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer

 

Berner Generationenhaus, Bahnhofplatz 2, 3011 Bern, Bubenbergsaal 1

Sport und Psyche

Sportliche Betätigung ist in der Behandlung und Prävention psychischer Erkrankungen zunehmend im Fokus. Nebst der Reduktion kardiovaskulärer Risiken hat Sport eine präventive Wirkung bei Stressfolgeerkrankungen wie Burnout und Depression, spielt eine Rolle in der Schlafregulation und verbessert die kognitive Leistungsfähigkeit.

Sportinterventionen können auch in der Akutbehandlung von Depressionen eingesetzt werden. Als nichtmedikamentöse Massnahme erfreut sich Sport einer relativ hohen Akzeptanz bei den Betroffenen. Eine damit verbundene Umstellung des «Lifestyles» ist aber häufig mit diversen Hürden verbunden. Im Referat werden Effekte von Sport auf die psychische Gesundheit aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Schwerpunkte sind die Wirkung von Sport auf unser Stressempfinden, Sport in der Behandlung depressiver Erkrankungen sowie neurobiologische Wirkmechanismen.

Referent
Dr. med. Christian Imboden EMBA, Vizepräsident des Berner Bündnis gegen Depression, Ärztlicher Direktor und Vorsitzender der Klinikleitung, Privatklinik Wyss

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Es ist keine Anmeldung notwendig.

Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer

Kinderspital, Inselspital Bern, Hörsaal Ettore Rossi

Burnout und Depression

Der Begriff «Burnout» ist seit einigen Jahren in den Medien stark vertreten, gehört aber gemäss internationaler Klassifikationen nicht zu einem klar definierten Krankheitsbild. Vielmehr stellt ein Burnout ein Risikozustand dar, der durch berufliche Überlastung entstehen kann. Ausgehend von diesem Zustand ist die Entwicklung von Depressionen, aber auch weiterer psychiatrischer Krankheiten möglich.

Die Behandlung einer solchen Depression sollte immer auch berufliche Faktoren sowie Faktoren der «work-life-balance» mit einbeziehen. Im Gegensatz zur Depression ist das Burnout meist mit weniger negativen Bildern assoziiert, so dass es im Sprachgebrauch häufig synonym für eine Erschöpfungsdepression verwendet wird. Im Referat werden Risikofaktoren im Arbeits- und Privatleben, die Abgrenzung von Burnout zu manifesten psychiatrischen Erkrankungen sowie mögliche Auswege aus der Spirale besprochen werden.

Referent
Dr. med. Christian Imboden EMBA, Vizepräsident des Berner Bündnis gegen Depression, Ärztlicher Direktor und Vorsitzender der Klinikleitung, Privatklinik Wyss

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Es ist keine Anmeldung notwendig.

Weitere Informationen erhalten Sie in diesem Flyer

 

PZM Psychiatriezentrum Münsingen, Rittersaal, Hunzigenallee 1, 3110 Münsingen

Fortbildung in Interpersonal Counseling (IPC) für Hausärzt/innen

Das Interpersonal Counseling ist eine evidenzbasierte, verkürzte Variante der Interpersonellen Psychotherapie (IPT), eines der etabliertesten Verfahren zur Behandlung depressiver Personen. IPC ist eine kurze, manualisierte Behandlungsform, bei welcher die psychosozialen Auslöser der depressiven Episode ermittelt sowie die Ressourcen der Patienten und Patientinnen aktiviert werden. Im Programm «Stepped Care Kanton Bern» wird IPC zur Behandlung von leicht depressiven Personen eingesetzt. Oft reichen 3 bis 5 IPC-Sitzungen, um eine Remission zu erreichen.

Die IPC-Fortbildung unterstützt Sie dabei, depressive Personen selber zu unterstützen. Es werden keine Erfahrungen im Umgang mit depressiven Personen vorausgesetzt. Die Fortbildung besteht aus einem Theorietag und zwei Praxistagen im Psychiatriezentrum Münsingen.

Referent/in:
Prof. Dr. Elisabeth Schramm, Universitätsklinikum Freiburg im Breisgau, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Sektionsleiterin «Psychotherapieforschung in der Psychiatrie», Leitende Psychologin UPK Basel Privatkliniken
lic. phil. Philipp Schmutz, PZM Psychiatrienzentrum Münsingen AG, Berner Bündnis gegen Depression, Projektleiter «Stepped Care Kanton Bern»

Weitere Informationen erhalten Sie in diesem Flyer

Inselspital Bern, Kinderklinik (KKL), Freiburgstr. 15, Eingang 31, Kursraum 1

Vortrag: Wenn der Schlaf ausbleibt

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Symptomen in der Allgemeinbevölkerung und werden oftmals lange Zeit nicht als Problem erkannt, obwohl es verschiedenste Gründe für gestörten Schlaf gibt und sich der Schlaf, durch eine gezielte Diagnostik und Behandlung, meist wieder signifikant verbessern lässt. Im Referat werden der normale Schlaf, verschiedene Schlafstörungen und deren Abklärung resp. Behandlung erläutert, sowie den Schlaf betreffende Mythen besprochen.

Referent: Dr. med. Christian Imboden EMBA, Vizepräsident des Berner Bündnis gegen Depression sowie Ärztlicher Direktor und Vorsitzender der Klinikleitung, Privatklinik Wyss

Anmeldung: Es ist keine Anmeldung notwendig
Kosten: Die Veranstaltung ist kostenlos

Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer

 

Kornhausforum Bern

Alt, fit und glücklich (am Forum Bern 60plus)

Am Forum Bern 60plus, welches sich mit dem Thema Alter, Achtsamkeit, Wohlbefinden und Selbstbestimmung beschäftigt, hält der Psychologe Philipp Schmutz, Psychiatriezentrum Münsingen und Vizepräsident des Berner Bündnis gegen Depression einen Workshop zum Thema "Alt, fit und glücklich". Er zeigt auf, was wir von den ältesten, fittesten und glücklichsten Menschen, lernen können, um selbst alt, fit und glücklich zu werden. Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer

Universität Bern, UniS Schanzeneckstrasse 1, 3012 Bern, Raum: A101

Stepped Care Kanton Bern (Veranstaltung für Hausärzte)

«Stepped Care Kanton Bern» unterstützt Sie, die Hausärzte und Hausärztinnen des Kantons Bern, Depressionen früh zu erkennen. Wir schulen Sie in der diagnostischen Abklärung und zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Patientinnen und Patienten erste Hilfe leisten.Der Grossteil depressiver Störungen ist mit den heutigen Therapien gut behandelbar. 50 Prozent der depressiven Personen erhalten jedoch heutzutage keine Therapie. Von den restlichen 50 Prozent erhält wiederum die Hälfte eine unzureichende Therapie. Hinzu kommt, dass zwischen Erkrankungs- und Behandlungsbeginn im Schnitt 10 Jahre liegen.

An der Veranstaltung erhalten Sie viele Informationen über Depressionen sowie die Interventionen im Rahmen von "Stepped Care Kanton Bern" kennen. Dazu gehören: Bibliotherapie, Onlinetherapie, Telefontherapie, Psychotherapie, Pharmakotherapie sowie weitere biologische Verfahren. Zudem lernen Sie ein ICD-basiertes Online-Programm kennen, das die Diagnostik depressiver Störungen vereinfacht. Für die Teilnahme an der kostenlosen Fortbildung erhalten Sie 4 AIM-Credits. Weitere Informationen erhalten Sie im Flyer